Das Leben, das Universum und der ganze Rest

Annährungen an eine unbekannte Fragestellung

Kontext

Es ist ein bischen so, wie ein Überraschungsei zu schütteln. Auch wenn ich der Inhaber dieser Seiten bin, ist es mir nicht möglich vorherzusagen, in welche Richtung sich dieser kürzlich der Ursuppe entstiegene Blog entwickeln wird. Unbelastet steht er nun also amphibienmäßig und sich kopfkratzend am neuen Ufer und wartet auf all die Anpassungen, Rückschritte, Spontanmutationen und Quantensprünge, die da wohl kommen mögen.

Ich stelle keinerlei Anforderungen an meinen Blog. Keine Anforderungen zu stellen ist eigentlich eine gute Methode um sicherzustellen, dass einen das Resultat nicht enttäuscht, es ist einfach irgendwann da. Deshalb bin ich auch nicht traurig darum, mein gewogener Leser, wenn du wie die meisten anderen diese Seiten innerhalb von 30 Sekunden mit dem Foto von einem Schnabeltier in der Tasche wieder verlässt. Es ist verblüffend, aber die meisten meiner Besucher kamen hierher, weil sie ein Bild von einem Schnabeltier gesucht haben. Ich bin noch nicht sicher, ob mir dieser Umstand etwas zu sagen hat.

Inspiriert durch eine heiße Dusche, viel Kaffee und meine großen Helden wie Arthur Dent, Gaston oder auch mein Freund Golem setze ich meine Beobachtungen einfach einmal fort. Letztlich sind solche Betrachtungen doch eigentlich nichts anderes als eine Eigentherapie gegen den täglichen Stumpfsinn, der einem in unebfriedigenden Alltagsjobs und Diskussionen mit Kassierern an einer Expresskasse die geistigen Poren verstopft, unabhängig davon, ob ein gewogener Leser diese Auseinandersetzung als kurzweilig empfindet oder eben nicht.

 

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